das ist alles was mit schlechter Qualität des Produktes bzw. der Dienstleistung zu tun hat, z.B. interne Mehrkosten verursacht durch Ausschuß, zusätzliche Prüfungen, Aussuchaktionen, etc. und externe Mehrkosten, wie Rückrufaktion, Austauschaktionen, Pönalen etc. Gruß Thomas
man kann die "cost of poor quality" auch umfassender betrachten. Dies teilt sich üblerweise wie folgt auf:
Interne Fehlerkosten: Beseitigung von Fehlern, die bereits im Unternehmen entdeckt werden, z.B. Ausschuß, Mehr- und Nacharbeit, Mindermengen, fehlerbedingte betriebliche Ausfallzeiten. Externe Fehlerkosten: Fehler, die erst außerhalb des Unternehmens entdeckt werden, in der Regel durch den Kunden. Dies können die o. g. sein Fehler sein die Kosten für Reklamationsbearbeitung, Rücksendungen, Gewährleistungen, Garantien, Vertragsstrafen und Kulanzleistungen bis hin zu Produktrückrufen verursachen.
Prüfkosten: Kosten die durch regulär geplante Prüfungen entstehen, einschließlich Prüfmittelbeschaffung, Prüfmittelinstandhaltung und Prüfdatendokumentation.
Fehlerverhütungskosten: Kosten von qualitätssichernde Maßnahmen zur Verhütung oder Verminderung von Fehlern verstanden, insbesondere für Qualitätsplanung, Qualitätslenkung und Qualitätsverbesserungsmaßnahmen.
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