Ich suche eine Erklärung zur Definition "immaterielle Prüfmittel", sind z.B. Checklisten bei einem Berater immaterielle Prüfmittel und kann man bei einer Zertifizierung deswegen eine Abweichung bekommen, wenn diese nicht beschrieben sind?
einige Auditoren versuchen doch immer noch die z. B. in Produktionsbetrieben sicherlich sinnvolle Prüfmittelüberwachung auf das Dienstleistungsgewerbe zu übertragen und richten damit Unheil an, in dem sie nach "immaterielle Prüfmitteln" suchen, wie z. B. Checklisten. Aber kann mir irgendeiner den Nutzen erklären?
Da gibt es nicht wirklich einen Nutzen. Wir hätten beinahe eine Abweichung gehabt wegen einer fehlenden Prüfmittelkarte. Wir habe sie in der Mittagspause kurz erstellt - vorgezeigt und da war das Thema durch. Also nicht wirklich sehr sinnig.....
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